Der Lateinunterricht vermittelt jeweils altersgerecht und in zunehmender Differenzierung grundlegende Kompetenzen und sprachenspezifische Lern- und Arbeitsstrategien:
z.B.
- Lernorganisation/Lernökonomie
- Arbeiten im Team
- Sammeln, Auswerten, Strukturieren von Informationen
- zielgerichteter Einsatz von Medien
- Arbeit mit Nachschlagewerken, Lexika, Wortkunde
- kreative Auseinandersetzung mit Texten
- Projektarbeit

Folgende didaktische Prinzipien bilden die Grundlage der Vermittlung des Faches:

1.Das Prinzip des integrativen Lernens: Sprache, Textinhalte und Realien der Antike werden in funktionaler Verknüpfung erarbeitet.
2.Das Prinzip der Themenorientierung: Text sind Träger von Inhalten, die unter aktuellen Leitfragen analysiert, interpretiert und reflektiert werden. Die Orientierung der Texterschließung an Leitfragen und Themen ist die Voraussetzung für eine Gegenwart und Antike verbindende Textreflexion.
3.Das Prinzip der Orientierung an den vier Aspekten der Lernkompetenz: Der Unterricht in allen Klassenstufen ist so angelegt, dass die Erweiterung fachspezifischer Kenntnisse und Fähigkeiten (Sach- und Methodenkompetenz) mit der Förderung sozialer Prozesse (Sozialkompetenz) und der Stärkung der Selbstbestimmungsfähigkeit (Selbstkompetenz) verbunden ist.


 

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