Klassenbeste

Schülerinnen und Schüler des Otto – Hahn – Gymnasiums mit Spitzenergebnisse; links Oberstudiendirektorin Gertraud Nickl rechts Betreuerin Oberstudienrätin Margit Stark.

Von der schönsten Amtshandlung sprach Oberstudiendirektorin Gertraud Nickl vom Otto – Hahn – Gymnasium, als sie im Direktorat zusammen mit Oberstudienrätin Margit Stark die Schülerinnen und Schüler begrüßte, die im Jahreszeugnis 1,50 und besser vorweisen können. Insgesamt waren es 24 Schülerinnen und Schüler, wobei Julia Schmiedel aus der Klasse 8c und Petra Stöckert aus der Klasse 10d mit einer glatten 1,00 an der Spitze liegen. Es folgen Sophia Birner (8e) mit 1,08 und Fabian Lauerbach (6d) mit1,13. Weiter konnten Gutscheine in Empfang nehmen: Lukas Röhrig und Sophia Stark ( beide 5d und beide 1,43), Viktor Tarovatov (6a; 1,38), Tim Rosner (6b, 1,37), Tina Prechtl (6b, 1,40), Tamara Wegmann ( 6b,1,40), Marie Hofmann (6c,1,50), Julia Nickl (6c, 1,25), Lukas Zanner (6d, 1,25), Pauline Arzberger (7a, 1,20), Kristin Hecht (7b,1,40), Florentina Keck (7d, 1,40), Julia Küspert (8a, 1,42), Franziska Stoof ( 8a, 1,25), Anna Barthel ( 9a,1,41), Dominik Mundel ( 9b, 1,46), Franziska Strunz (9c, 1,46), Morena Brunner ( 10b, 1,50), Felix Rößler ( 10b, 1,25) und Chiara Bauer ( 10c, 1,25). Viele von den „Spitzenleuten“ haben durch Lehrerratsbeschluss die Möglichkeit , eine Jahrgangsstufe zu überspringen, erhalten.
Schon das ganze Jahr über hatten Schülerinnen und Schüler mit herausragenden Leistungen im Rahmen der Hochbegabtenförderung die Möglichkeit bekommen, ihre Fähigkeiten zu erweitern. Offiziell heißt die Maßnahme „Excellenzförderprogramm Impuls“. Studiendirektorin Susanne Ernstberger und Studienrat Peter Weyer betreute die Gruppe. Sie erhielten Zugang zu den Angeboten der regionalen Begabtenförderung sowie Gelegenheit auch während der Unterrichtszeit an Vorträgen, Exkursionen und Seminaren teilzunehmen. So besuchte man die Universität Bayreuth zum Hochschultag und eine Ausstellung „ Mathematik zum Anfassen“ in Hof. Auch in das Projekt „Andromeda“ vertiefte man sich. Eine Exkursion ins Deutsche Museum nach München schloss die Reihe ab. Diese Fahrt war durch einen Studientag vorbereitet worden.
FRANKENPOST 02.08.2010

 

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