Japanhilfe mit Linoldrucken

Künstlerisches und Verkaufsgeschick bewiesen Schüler des Otto-Hahn-Gymnasiums. Mit ihren Linolschnitten nahmen sie 250 Euro für Japan ein.

Während des zweiten Elternsprechtages haben Schüler in der Aula des Otto-Hahn-Gymnasiums Linoldrucke zugunsten einer Spendenaktion für Japan verkauft.
Unter dem medial vermittelten Eindruck des Erdbebens an der Nordostküste Japans, das einen verheerendenTsunami auslöste und dem drohenden, atomaren Supergau in Fukushima, gab es in den Klassen 7b, c, d spontan die Idee, eine Spendenaktion zu initiieren. Die Schüler haben im Kunstunterricht bei Studienrätin Maria Sertl Japanmotive in der Hochdrucktechnik des Linolschnittes umgesetzt. Zur Erweiterung der Motivpalette entwickelte die Klasse 7d Tiermotive, die ebenfalls zugunsten der Spendenaktion für je drei Euro verkauft wurden. Gerade da der japanische Farbholzschnitt die europäische Kunst stark beeinflusste,war es naheliegend, für die Spendenaktion gezielt diese Drucktechnik auszuwählen. Die Schülerinnen und Schüler Vanessa Schenkel, Florentina Herrmann, Max Seeberger, Moritz Bölle, Tessa Scholz der Klasse 7c und Johannes Holler, Annika Krippner, Lisa-Marie Elbel, Marco Zimmerer und Lena-Marie Tauber engagierten sich während des Elternabends und verkauften die selbst entworfenen Arbeiten und konnten so 250 Euro sammeln.
Die Spende wurde bereits an die „Aktion Deutschland hilft, das Bündnis der Hilfsorganisationen“ überwiesen. Maria Sertl
FRANKENPOST 12.05.2011

 

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